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Es geht woanders weiter

Posted on 18.11.2007 at 02:46
Nach einiger Zeit wird es nun wieder einmal eine Veränderung geben. Ich werde auf hier Livejournal die nächste Zeit nicht mehr schreiben und mein Blog auf Chinafenster verlegen. Schaut mal rein und schreibt mal eure Meinung. Die neue Seite ist noch nicht fertig, einiges ist aber schon online.
Grüße aus Shanghai, Lutz

Beijing 2008 - Es geht jetzt schon los...

Posted on 14.10.2007 at 23:25
Hallo liebe Leser. Leider hat die Berichterstattung vom Zielankunft unserer Rallye-Teilnehmer in Shanghai ja nicht geklappt. Zur Zeit ist viel los und demnach auch die Zeit zum Schreiben sehr knapp. Ich habe nun schon angefangen mich für nächstes Jahr vorzubereiten und eine Seite für die olympischen Spiele 2008 erstellt. Bin mal gespannt, ob ich dazu noch mehr Material finde und die Seite etwas erweitern kann. Sonst könnt Ihr gern in meinen Fotos reinschauen, dort bin ich fast jede Woche wieder neu vertreten ;-)

Gruß, Lutz

Rallye Düsseldorf-Shanghai

Posted on 09.08.2007 at 20:35
Es gibt wieder einmal Neuigkeiten aus der Nachbarschaft. Wie ich gerade erfahren habe (danke Manu) startet am 17.August 2007 die Rallye Düsseldorf-Shanghai, die am 28. September in Shanghai enden soll. Sie Strecke führt größtenteils die Staaten der GUS, die Mongolei und natürlich China.

Ich hoffe, dass ich in der Zwischenzeit noch einige Informationen mehr bekomme und am 28. August am Ziel sein kann, um die ins Ziel kommenden Klassiker und Youngtimer begrüßen zu können.

Weitere Informationen über die Rallye Düsseldorf-Shanghai gibt es auf dieser Webseite

Wieder einmal ein paar Zeilen

Posted on 21.07.2007 at 11:29
Hallo liebe Lesergemeinde. LAge ist hier nichts neues mehr geschrieben worden. Nun will ich wieder einmal ein paar Zeilen schreiben. Hier in Shanghai hat uns der Sommer fest im Griff. HBei Temperaturen umd die 40°C wird die kleinste Bewegung zum Abenteuer. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit noch unterstützt, ist der Schweissausbruch normal.
In der nächsten Zukunft werde ich wohl den Reisebericht einmal fertigstellen, allerdings hängt das davon ab, wie ich mich bei Livejournal anmelden kann, derzeit funktioniert das nur über Proxyserver und das auch nicht sehr erfolgreich, bzw. komfortabel. Trotzdem sind nicht alle Hoffnungen begraben, irgendwie gibt es immer einen Weg. Bis dahin wünsche ich euch fröhliches Schwitzen und schaut mal wieder rein.
Gruß, Lumi

Nach langer Wartezeit nun endlich die Fortsetzung des Reiseberichtes. Wie schon geschrieben, besuchen wir heute den größten freisitzenden Buddha der Welt. Dieser sitz auf Enem Berg auf der Insel Lantau, westlich von Viktoria-Island. Lantau ist beherbergt seit einigen Jahren auch den neuen internationalen Flughafen Hong Kong, doch dazu später.

Die Reise begann mit der Metro bis nach Viktoria, wo wir dann in die Fähre nach Mui Wo einstiegen. Diese Fähren benötigen ca. 30 Minuten, wenn man die schellfähre wählt. Die langsamen brauchen dann schon mal eine Stunde länger. Der Weg zur Fährstation führt am IFC Hong Kong vorbei, einem wirklich imposanten Gebäude direkt am Ufer der Bucht von Hong Kong. Danach kamen wir zur Fähre und die Reise ging los.

 

Schnell verschwand Hong Kong und die vielen kleinen Inseln hinter uns im Dunst, der hier leider sehr oft anzutreffen ist. Jede Menge kleine und große Boote begegneten uns, wohl klar bei einer so bedeutenden Hafenstadt. Nach der kurzen Fahrzeit erreichten wir schon Mui Wo, ein winzig kleines Fischerdorf im Süden von Lantau.

 

Hier sieht man noch 2 Bilder von der Fähre, diese Dinger sind wirklich schnell und komfortabel. Der einzige NAchteil ist, man darf während der Fahrt nicht ins Freie gehen.

 

In MUi Wo muss man dann zum Bus gehen, zur Linie Nr. 2. Dieser Bus bringt die Besucher dann direkt nach Ngong Ping zum Po Lin Kloster, wo auch der größte freiseitzende Bronzebuddha der Welt zu Hause ist. Man kann diese Tour auch mit dem Fahrrad machen, aber das wird ein neuer Reisebericht (vielleicht ;-)) Auch hier sind Fahrräder ein wichtiges Verkehrsmittel, wie man am Fahrradparkplatz neben dem Busplatz sehen kann. Auch wenn das Dorf noch so klein ist, für ausländische Touristen ist immer gesorgt, so auch hier einer von vielen Mc Donalds-Shops.

 

Nach einer guten halben Stunde Busfahrt kamen wir dann endlich an und sahen auch gleich den Buddha auf seinem Berg sitzen. Wie man sieht, waren wir auch nicht alleine, hier kommen sehr viele Touristen her, chinesische, sowie auch ausländische. Nun war es an der Zeit nocheinmal tief Luft zu holen und die Stufen zu erklimmen, nach einigen Verschnaufpausen und einen BIlck nach unten erreichten wir dann auch den Fuss des Buddhas.

 

Oben angekommen winkte uns der Buddha freundlich zu und wir hatten eine tolle Aussicht auf die Umgebung. Ziemlich hoch der Berg, einer von vielen auf der Insel Lantau.

 

Nachdem wir uns oben umgesehen haben und uns noch eine Verschnaufpause gönnten, gingen wir dann den Abstieg an, der nicht viel leichter als der Aufstieg war. Wie man sieht kamen immer mehr Menschen die Treppe hinauf, nur gut, dass wir ziemlich früh da waren und uns noch nicht auf der Treppe drängeln mussten. Der anschließende Besuch der Po Lin Klosters war mit einer kulinarischen "Köstlichkeit" gekrönt, einem vegetarischen Mittagessen, schon im Eintrittspreis enthalten. Im Kloster gab es dann auch wieder viel zu sehen, z.B. diese Reliefwand mit kunstvoll in Stein gemeiselten Figuren.

 

Neben dem Kloster Po Lin wurde auch das neue Touristendorf Ngong Ping gebaut, dort können die Besucher dann die verschiedensten Souveniers einkaufen oder etwas essen oder trinken. Von dort aus hat man auch nocheinmal einen Blick zurück auf den Buddha.

 

Ngon Ping ist auch der Startpunkt der neuen Seilbahn "Ngong Ping 360", die die Besucher dann wieder direkt zurück zum internationalen Flughafen Hong Kong bringt. Hier der Blick zurück auf Ngong Ping, kurz nach der Abfahrt und der Blick nach vorn, auf das was uns noch bevor steht.

 

Da die Seilbahn übder die halbe Insel verläuft, muss sie auch einmal um die Ecke fahren. Das passiert in diesen Wendestationen, dort wird der Weg einfach umgelenkt und es geht in die andere Richtung weiter, über Berg und Tal, wie auf dem nächsten Bild zu sehen ist.

 

Dann kamen wir auch am Flughafen an, doch zuerst mussten wir auch noch das Meer überqueren, keine Freude für Menschen mit Höhenangst ;-) Links sieht man dann schon die ersten Flughafengebäude und rechts die ersten Wohnhochhäuser. Nach der letzten Umlenkstation fuhren wir dann direkt auf die Endstation zu, auch hier die großen Wohnsilos zu sehen.

 

Am Endpunkt der Seilbahn "Ngong Ping 360" bekamen wir dann noch einen dunstigen Sonnenuntergang zu sehen. Das nächste Ziel ist die Peak Tram.

 

Nachdem wir wieder zurück in Hong Kong waren, fuhren wir noch mit der Peak Tram hoch auf den Aussichtspunt, um uns die Lasershow einmal von der anderen Seite anzuschauen. Im Inneren der Peak Tram sieht man dann auch die Anzeigen für die einzelnen Stationen. Die Peak Tram ist auch ziemlich steil und trotz angepassten Bauweise hatte man manchmal das Gefühl, im Sitz zu liegen, zu sehen auf dem 2. Bild.

 

Oben auf dem Peak konnten wir dann die ganze Show überblicken, leider nicht so schön, wie vom anderen Ufer, von Kowloon aus. Trotzdem war der Ausblick wieder sehr schön, die ständig die Farbe wechselnden Lichter an den Gebäuden.

 

Nach diesen langen Tag fuhren wir dann wider zurück nach Yau Ma Tei, wo wir dann nach dem kurzen Schwenk über den NAchtmarkt auch in unseren Hotels verschwanden. Hier noch das Bild von der Metrostation und ein Bild aus dem Fahrstuhl unseres Hotels. Wer kann sagen, was da nicht stimmt? Fröhliches Raten und viel Spass bis zum nächsten Mal,
Lumi

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